![]() |
||||||
BrustverkleinerungFrauen mit Körbchengröße D, E oder gar F wissen, dass große Brüste oftmals Einschränkungen im täglichen Leben mit sich bringen. So sind Rückenschmerzen, Nackenschmerzen oder Migräneanfälle nicht selten an der Tagesordnung. In einem ersten Beratungsgespräch, möglichst mit dem behandelnden Arzt, erfolgt eine erste Voruntersuchung, bei der häufig Digitalaufnahmen der weiblichen Brust gemacht werden. Auf Grundlage der Bilder kann der Arzt den Operationsverlauf besonders genau planen und gemeinsam mit der Patientin über ihre Wünsche sprechen. Vor der Operation wird das zu entfernende Gewebe zusätzlich auf der Haut der Patientin eingezeichnet. Methoden der BrustverkleinerungIn den meisten Fällen muss bei einer Brustverkleinerung nicht nur Brustgewebe, sondern auch Hautgewebe entfernt werden. Die Schnittführung erfolgt dabei in der Regel rund um die Brustwarze und von dort aus in die Brustunterfalte. Dann kann der Arzt das Drüsengewebe aus der durchhängenden Brustpartie nach oben versetzen. Gegebenfalls wird auch die Brustwarze an einen neuen Platz gebracht. Eine Brustverkleinerung kann Frauen mit großen Brüsten helfen, wieder Spaß an enger Kleidung und Sport zu haben und sich damit positiv auf das Selbstbewusstsein auswirken. Vorausgesetzt, die Brustverkleinerung wird von einem Spezialisten vorgenommen, der sowohl kompetent als auch vertrauenswürdig ist und sich allen Fragen der Patientin stellt. Ebenfalls sollte ein Facharzt vor jedem chirurgischen Eingriff über mögliche Risiken aufklären. Bei einer korrekt durchgeführten Brustverkleinerung sind die Risiken zwar gering, es kann jedoch in seltenen Fällen zur Einschränkung der Stillfähigkeit sowie zu leichten Heilungsstörungen an den Wundflächen kommen. Schwellungen im Brustbereich sind nach einer Bruststraffung völlig normal - sie heilen in der Regel innerhalb weniger Tage ab. |
|
|||||
|
||||||