Medizinische Informationen über die weibliche Brust

Zahnimplantate

Schöne, gerade Zähne stehen für Vitalität, Jugend und beruflichen Erfolg. Doch nicht jeder Mensch hat Glück, mit einer Reihe weißer und gerade stehender Zähne gesegnet zu sein. Häufig fördert das Alter Jugendsünden wie seltenes Zähneputzen in der Kindheit oder auch anlagebedingte Kieferfehlstellungen zu Tage. Ist ein Zahn einmal verloren, stellt sich die Frage, wie man die entstandene Lücke fachgerecht füllt. Zahnimplantate sind heutzutage die beste Lösung, nicht mehr vorhandene Zähne dauerhaft und ästhetisch zu ersetzen.

Zahnimplantate sind in den Kiefer eingesetzte Ersatzzahnwurzeln, die meist aus einer Titanlegierung, Keramik oder auch aus Gold bestehen. Vor dem Eingriff wird die vorhandene Zahn- und Kieferknochenstruktur gründlich untersucht und ein Röntgenbild des Kiefers angefertigt. Das Einsetzen der Zahnimplantate geschieht, je nach körperlichen Voraussetzungen des Patienten und der gewünschten Anzahl an Implantaten, unter lokaler Betäubung oder auch in Vollnarkose. Moderne, computergestützte Verfahren erleichtern dem Facharzt das Einsetzen der Zahnimplantate.

Das Einsetzen der Zahnimplantate

Über kleine Öffnungen im Zahnfleisch werden die Zahnimplantate, die aussehen wie kleine Schrauben, in den Kieferknochen eingebracht. Danach wird das Gewebe über der künstlichen Wurzel vernäht, da die Zahnimplantate nun cirka drei Monate brauchen, um mit dem Kieferknochen zu verwachsen. Nach dieser Heilungsphase werden die gewünschten Zahnaufsätze aus körperverträglichem Material aufgeschraubt - die Behandlung ist beendet.

Das Ergebnis ist in der Regel sehr ästhetisch und natürlich und hält meist ein Leben lang. Nach dem Einsetzen der Zahnimplantate ist zwar eine Nachsorge durch einen Zahnarzt notwendig, die Zahnimplantate können jedoch wie echte Zähne behandelt und gepflegt werden. Darüber hinaus beugt das Verwenden der Zahnimplantate Knochenschwund vor. Die Kosten für Zahnimplantate sind hängen vor allem von der Anzahl der Implantate, dem gewünschten Material sowie der vorhandenen Knochenstruktur des Patienten ab. Vor dem Eingriff sollte sich ein Patient demnach genau informieren und gegebenenfalls mehrere Angebote einholen.