Medizinische Informationen über die weibliche Brust

Bruststraffung

Physiologische Altersprozesse, Hormonschwankungen, die Geburt eines Kindes oder einfach nur schwaches Bindegewebe - das alles sind Faktoren, die zu einer Erschlaffung der Brust führen können. Frauen mit großen Brüsten sind davon besonders betroffen. Wer an einer so genannten Hängebrust leidet, fühlt sich nicht selten unattraktiv und zeigt sich nur ungern seinem Partner. Eine Bruststraffung kann zu einer jugendlicheren und strafferen Brust verhelfen.

Eine Bruststraffung ist ein chirurgischer Eingriff und sollte deshalb auf keinen Fall ohne umfassende Beratung vorab durchgeführt werden. Wichtig ist es daher sich vorab ausführlich mit der Wunschbehandlung zu beschäftigen. Umfassende Informationen zur Bruststraffung findet man beispielsweise auf mybody.de/bruststraffung.html. Diese helfen bei der Vorbereitung auf das Beratungsgespräch. Ebenfalls sollten sich Frauen nicht von ihrem Partner zu diesem Schritt drängen lassen, sondern selbst entscheiden, ob eine Bruststraffung in Frage kommt. Eine Bruststraffung erfolgt in aller Regel unter Vollnarkose und erfordert einen Krankenhausaufenthalt von einer Nacht.

Methoden der Bruststraffung

Bei einer Bruststraffung verläuft die Schnittführung normalerweise um die Brustwarze herum. Anschließend entfernt der behandelnde Facharzt überschüssige Haut und modelliert das darunter liegende Gewebe neu. In einigen Fällen ist dafür ein zusätzlicher Schnitt von der Brustwarze bis hin zur Brustunterfalte notwendig. In vielen Fällen wird die Bruststraffung mit einer Brustvergrößerung kombiniert. Dadurch entsteht, so Experten, ein besonders lang anhaltendes und ästhetisches Ergebnis. Der Vorteil: beide Operationen können in einem Eingriff erfolgen, auf weitere Schnitte kann meist verzichtet werden.

Durch die langjährige Erfahrung praktizierender Spezialisten ist eine Bruststraffung heutzutage besonders risikoarm und kann narbensparend erfolgen. Das Ergebnis ist in den meisten Fällen eine straffe, jugendliche Brust sowie eine glückliche Patientin. Allerdings kann das endgültige Ergebnis erst nach cirka sechs Monaten beurteilt werden, da sich bis zu diesem Zeitpunkt mögliche Schwellungen zurückziehen. Die bei der Bruststraffung entstehenden Narben können sogar noch bis zu zwei Jahre nach dem Eingriff nachheilen.

KURZ-INFO

Eine Bruststraffung ist ein chirurgischer Eingriff und wird in der Regel in Vollnarkose durchgeführt. Durch eine Bruststraffung kann überschüssige Haut entfernt und das darunter liegende Gewebe gestrafft und modelliert werden. Der Eingriff dauert cirka 1-2 Stunden, die Patientin sollte für cirka sechs Wochen auf Sport verzichten.